Über uns
Aus der Region für die Region
Seit der Gründung vor mehr als 100 Jahren hat sich unser Unternehmen zu einem verlässlichen und kompetenten Agrar – Spezialisten entwickelt.
Ob Landwirt, Genossenschaft oder Verbraucher: unsere Kunden wissen, dass sie sich auf unser Know-how und unsere gute Beratung verlassen können.
Dank eines hochmodernen Fuhrparks sind wir in der Lage, jederzeit flexibel zu reagieren. Das garantieren auch unsere großen Lagerkapazitäten. Qualität steht dabei immer an erster Stelle.
Als mittelständisches Traditionsunternehmen sind wir fest in der Region verwurzelt und kennen unsere Kunden mit ihren spezifischen Anforderungen sehr genau. Rund 120 Mitarbeiter sind aktuell für Sie im Einsatz und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Außerdem bieten wir jedes Jahr jungen Frauen und Männern die Möglichkeit, mit einer kaufmännischen Ausbildung in eine zukunftsträchtige Branche einzusteigen.
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Topnews
Anhebung in Spanien auf 6,21 Euro
Die spanische Regierung erhöht ein weiteres Mal den Mindestlohn und erntet dafür Kritik vom landwirtschaftlichen Berufsstand. Staatspräsident Pedro Sánchez kündigte jetzt im Senat an, dass der monatliche Mindestlohn bei einer 40-Stunden-Woche rückwirkend zum 1. Januar um weitere 8 % auf nun 1 080 Euro angehoben werde. Das sind laut Sánchez 60 % des Durchschnittseinkommens in Spanien. Bei 4,35 Arbeitswochen pro Monat errechnet sich ein Stundenlohn von mindestens 6,21 Euro.
Die spanische Regierung erhöht ein weiteres Mal den Mindestlohn und erntet dafür Kritik vom landwirtschaftlichen Berufsstand. Staatspräsident Pedro Sánchez kündigte jetzt im Senat an, dass der monatliche Mindestlohn bei einer 40-Stunden-Woche rückwirkend zum 1. Januar um weitere 8 % auf nun 1 080 Euro angehoben werde. Das sind laut Sánchez 60 % des Durchschnittseinkommens in Spanien. Bei 4,35 Arbeitswochen pro Monat errechnet sich ein Stundenlohn von mindestens 6,21 Euro.
Bei der Berechnung des Stundenlohns für Saisonarbeitskräfte ist zu berücksichtigen, dass die Regierung in Madrid mit insgesamt 14 Monatsgehältern im Jahr kalkuliert. Sie wies daher darauf hin, dass vorübergehend beschäftigten Personen diese Sonderzulagen anteilig ebenfalls erhalten müssten. Damit leitet sich ein Stundenlohn von mindestens 7,24 Euro ab. Auch dieser Wert liegt aber immer noch deutlich unter dem Mindestlohn in Deutschland, der aktuell 12,00 Euro pro Stunde beträgt.
Mit der weiteren Anhebung des Mindestlohns arbeite die Regierung an der Umsetzung der zu Beginn der Legislaturperiode im Jahr 2020 gesetzten Ziele für bessere Arbeitsbedingungen in Spanien, erläuterte Sánchez. Bereits zuvor war der Mindestlohn in Spanien mehrfach erhöht worden. Im Jahr 2022 wurde er von zuvor 965 Euro auf 1 000 Euro erhöht. Im Jahr 2020 hatte er 950 Euro betragen, im Jahr davor 900 Euro und 2018 knapp 736 Euro.
Der Bauernverband Asaja beklagte die zusätzliche Belastung der landwirtschaftlichen Betriebe durch die höheren Löhne. Sie komme zu den ohnehin bestehenden Kostensteigerungen durch die Anhebung der Faktorpreise hinzu. Wegen der "exorbitanten Produktionskosten und des fehlenden Spielraums für die Bepreisung der Erzeugnisse von Landwirten und Viehzüchtern" sei der Sektor "in einer kritischen Phase". AgE/lu
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Anhebung in Spanien auf 6,21 Euro
Die spanische Regierung erhöht ein weiteres Mal den Mindestlohn und erntet dafür Kritik vom landwirtschaftlichen Berufsstand. Staatspräsident Pedro Sánchez kündigte jetzt im Senat an, dass der monatliche Mindestlohn bei einer 40-Stunden-Woche rückwirkend zum 1. Januar um weitere 8 % auf nun 1 080 Euro angehoben werde. Das sind laut Sánchez 60 % des Durchschnittseinkommens in Spanien. Bei 4,35 Arbeitswochen pro Monat errechnet sich ein Stundenlohn von mindestens 6,21 Euro.
Die spanische Regierung erhöht ein weiteres Mal den Mindestlohn und erntet dafür Kritik vom landwirtschaftlichen Berufsstand. Staatspräsident Pedro Sánchez kündigte jetzt im Senat an, dass der monatliche Mindestlohn bei einer 40-Stunden-Woche rückwirkend zum 1. Januar um weitere 8 % auf nun 1 080 Euro angehoben werde. Das sind laut Sánchez 60 % des Durchschnittseinkommens in Spanien. Bei 4,35 Arbeitswochen pro Monat errechnet sich ein Stundenlohn von mindestens 6,21 Euro.
Bei der Berechnung des Stundenlohns für Saisonarbeitskräfte ist zu berücksichtigen, dass die Regierung in Madrid mit insgesamt 14 Monatsgehältern im Jahr kalkuliert. Sie wies daher darauf hin, dass vorübergehend beschäftigten Personen diese Sonderzulagen anteilig ebenfalls erhalten müssten. Damit leitet sich ein Stundenlohn von mindestens 7,24 Euro ab. Auch dieser Wert liegt aber immer noch deutlich unter dem Mindestlohn in Deutschland, der aktuell 12,00 Euro pro Stunde beträgt.
Mit der weiteren Anhebung des Mindestlohns arbeite die Regierung an der Umsetzung der zu Beginn der Legislaturperiode im Jahr 2020 gesetzten Ziele für bessere Arbeitsbedingungen in Spanien, erläuterte Sánchez. Bereits zuvor war der Mindestlohn in Spanien mehrfach erhöht worden. Im Jahr 2022 wurde er von zuvor 965 Euro auf 1 000 Euro erhöht. Im Jahr 2020 hatte er 950 Euro betragen, im Jahr davor 900 Euro und 2018 knapp 736 Euro.
Der Bauernverband Asaja beklagte die zusätzliche Belastung der landwirtschaftlichen Betriebe durch die höheren Löhne. Sie komme zu den ohnehin bestehenden Kostensteigerungen durch die Anhebung der Faktorpreise hinzu. Wegen der "exorbitanten Produktionskosten und des fehlenden Spielraums für die Bepreisung der Erzeugnisse von Landwirten und Viehzüchtern" sei der Sektor "in einer kritischen Phase". AgE/lu
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Anhebung in Spanien auf 6,21 Euro
Die spanische Regierung erhöht ein weiteres Mal den Mindestlohn und erntet dafür Kritik vom landwirtschaftlichen Berufsstand. Staatspräsident Pedro Sánchez kündigte jetzt im Senat an, dass der monatliche Mindestlohn bei einer 40-Stunden-Woche rückwirkend zum 1. Januar um weitere 8 % auf nun 1 080 Euro angehoben werde. Das sind laut Sánchez 60 % des Durchschnittseinkommens in Spanien. Bei 4,35 Arbeitswochen pro Monat errechnet sich ein Stundenlohn von mindestens 6,21 Euro.
Die spanische Regierung erhöht ein weiteres Mal den Mindestlohn und erntet dafür Kritik vom landwirtschaftlichen Berufsstand. Staatspräsident Pedro Sánchez kündigte jetzt im Senat an, dass der monatliche Mindestlohn bei einer 40-Stunden-Woche rückwirkend zum 1. Januar um weitere 8 % auf nun 1 080 Euro angehoben werde. Das sind laut Sánchez 60 % des Durchschnittseinkommens in Spanien. Bei 4,35 Arbeitswochen pro Monat errechnet sich ein Stundenlohn von mindestens 6,21 Euro.
Bei der Berechnung des Stundenlohns für Saisonarbeitskräfte ist zu berücksichtigen, dass die Regierung in Madrid mit insgesamt 14 Monatsgehältern im Jahr kalkuliert. Sie wies daher darauf hin, dass vorübergehend beschäftigten Personen diese Sonderzulagen anteilig ebenfalls erhalten müssten. Damit leitet sich ein Stundenlohn von mindestens 7,24 Euro ab. Auch dieser Wert liegt aber immer noch deutlich unter dem Mindestlohn in Deutschland, der aktuell 12,00 Euro pro Stunde beträgt.
Mit der weiteren Anhebung des Mindestlohns arbeite die Regierung an der Umsetzung der zu Beginn der Legislaturperiode im Jahr 2020 gesetzten Ziele für bessere Arbeitsbedingungen in Spanien, erläuterte Sánchez. Bereits zuvor war der Mindestlohn in Spanien mehrfach erhöht worden. Im Jahr 2022 wurde er von zuvor 965 Euro auf 1 000 Euro erhöht. Im Jahr 2020 hatte er 950 Euro betragen, im Jahr davor 900 Euro und 2018 knapp 736 Euro.
Der Bauernverband Asaja beklagte die zusätzliche Belastung der landwirtschaftlichen Betriebe durch die höheren Löhne. Sie komme zu den ohnehin bestehenden Kostensteigerungen durch die Anhebung der Faktorpreise hinzu. Wegen der "exorbitanten Produktionskosten und des fehlenden Spielraums für die Bepreisung der Erzeugnisse von Landwirten und Viehzüchtern" sei der Sektor "in einer kritischen Phase". AgE/lu


